Die kreative Seite
Komponiert.
Rezepte, Menü-Konzepte und Foodbooks entstehen aus einem Briefing, gestützt auf gepflegtes Küchenwissen statt auf das Bauchgefühl eines Sprachmodells.
Geerdete Kulinarik · von der Zutat bis zur Marge
Food Alchemist nimmt deiner Küche die Datenlast ab. Du beschreibst das Gericht, die Plattform legt die Rezeptur an und verknüpft jede Zutat mit deinen Lieferantenartikeln. Wareneinsatz, Marge, Allergene und Nährwerte stehen fest, sobald das Gericht entsteht. Kreativ und kalkuliert in einem Schritt.
Für Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Catering. Von der Kita bis zur Sternegastronomie.
Die kreative Seite
Rezepte, Menü-Konzepte und Foodbooks entstehen aus einem Briefing, gestützt auf gepflegtes Küchenwissen statt auf das Bauchgefühl eines Sprachmodells.
Die wirtschaftliche Seite
Im selben Moment stehen Preis, Allergene, Nährwerte und Marge fest. Jede kulinarische Entscheidung ist direkt mit deinem Ergebnis verbunden.
Was generische KI halluziniert, rechnet Food Alchemist.
Ausgangslage
Rezepturen von Hand anlegen, kalkulieren, Allergene pflegen, für jedes Foodbook von vorn. Die Rezeptur liegt im Kopf, der Preis in Excel, das Angebot als PDF. Jede Kopie veraltet für sich.
„Der Lieferant hat die Butter erhöht. Welche Gerichte sind jetzt unter Marge?"
Ein Preis, eine Stelle. Der Wareneinsatz jedes betroffenen Gerichts rechnet sich sofort neu.
„Stimmt die Allergenkennzeichnung auf dem Aushang noch?"
Deklaration aus der Kette. Fehlt eine Angabe, steht dort „unbekannt", nie still „frei".
„Das Foodbook vom Frühjahr ist schon wieder falsch."
Ausgabe statt Kopie. Foodbook, Speiseplan und Angebot ziehen live aus denselben Gerichten.
„Wenn unser Küchenchef geht, gehen seine Rezepte mit."
Wissen im System. Basisrezepte, Arbeitsschritte, Fotos und Hausregeln bleiben im Betrieb.
Die Kette
Ein durchgängiges Modell hält alles zusammen. Jede Ebene ist bepreist, deklariert und bestellbar.
Für wen
Dieselbe Kette, aber jede Küche kauft aus einem anderen Grund.
Betriebsrestaurant · Kita und Schule · Klinik und Senioren
Der Grund: DGE-Orientierung und Budget-Steuerung, ohne jede Woche neu zu rechnen.
Event-Catering · Bankett · Messe und Tagung
Der Grund: Event- und Mengenkalkulation, die vom ersten Konzept bis zur Bestellung stimmt.
À-la-carte · Hotelküche · Gruppen mit mehreren Standorten
Der Grund: Kreativität und Zeit. Die Köpfe sind frei fürs Kochen, nicht fürs Datenanlegen.
Im Detail
Kalkulation
Der Preis hängt am Lieferantenartikel. Von dort rechnen sich Grundprodukt, Basisrezept, Gericht und Concept automatisch nach. Darreichungen haben eigene Grammaturen, eigenen EK und VK. Den Verkaufspreis schlägt eine Formel aus deinen Preisklassen vor.
Deklaration
Allergene, Zusatzstoffe und Nährwerte kommen aus den Lieferantendaten und werden über alle Ebenen zusammengeführt. Jede Angabe trägt eine Sicherheit. Ist eine Zutat nicht zugeordnet, warnt das System vor der Ausgabe, statt eine Lücke als „allergenfrei" zu drucken.
Digitales Portfolio
Foodbook, Speiseplan und Angebot entstehen direkt aus deinen Gerichten. Änderst du ein Gericht, einen Preis oder eine Allergenangabe, ist die Änderung sofort beim Kunden, im Vertrieb und in der Küche. Der Kunde bekommt einen Link mit Ablaufdatum statt einer Datei.
Produktion
Aus Aufträgen und Speiseplänen werden Rezepte bis auf Mengen aufgelöst und nach Posten verteilt. Auf dem Wandmonitor steht der Tag mit Allergenen und Diät-Merkmalen. Die Küche meldet per Tippen zurück, etwa „Menge stimmt nicht" oder „Gerät belegt". Aus jeder Planung fallen Bestellvorschläge heraus, gebündelt je Lieferant. Schlank und angedockt, kein aufgeblähtes ERP.
Steuerung
Das Cockpit zeigt, was heute zu tun ist: kritische Signale, unsichere Allergenangaben, Zutaten ohne Zuordnung, Rezepte zur Freigabe. Jede Zahl führt direkt in die gefilterte Liste. Im Controlling liegen Befund und Hebel nebeneinander.
KI
Die KI erledigt Arbeit im System, mit deinen Lieferanten, deinen Preisen, deinen Basisrezepten und deinen Hausregeln. Was sie anlegt, landet als Entwurf. Du prüfst und gibst frei.
Jede Zutat eines Entwurfs ist ein bepreister, bestellbarer Artikel aus deinem Stamm. Ein generiertes Gericht ist sofort kalkuliert und deklariert.
KI-Vorschläge, neue Zuordnungen und Rezepte im Review sammeln sich an einem Ort. Übernehmen, korrigieren oder verwerfen.
Die Suche versteht Synonyme, Übersetzungen und Komposita. „Beef" oder „Erdapfel" treffen zuverlässig den realen Bestand.
Anlass, Gästezahl und Preisziel rein, kalkulierter Entwurf raus: Mengen, Arbeitsschritte, Allergene.
Aus einem Briefing entstehen Buffets, Menülinien, Wochenpläne nach Vorgaben und Angebote.
Rezepte aus Text werden 1:1 strukturiert, Zutaten Grundprodukten zugeordnet, Preis und Allergene gerechnet.
Über eine offene MCP-Schnittstelle mit rund 480 Werkzeugen erledigt dein KI-Assistent, etwa Claude, alles, was auch die Oberfläche kann. Mit denselben Fachregeln und denselben Rechten wie du. Ebenso lässt sich die Plattform an bestehende Systeme anbinden.
Alles inklusive
Kein Wechsel zwischen fünf Programmen. Abstimmung, Projekte, Kundenbeziehungen und Konzeptarbeit laufen dort, wo auch die Rezepte liegen.
Abstimmen, wo gearbeitet wird: Nachrichten im Team, direkt neben Rezept, Angebot und Produktionsplan.
Neue Konzepte, Foodbooks und Events als Projekt planen: Aufgaben, Zuständigkeiten und Termine, alles nachvollziehbar.
Kunden, Ansprechpartner und Anlässe an einem Ort, direkt verbunden mit Foodbook, Speiseplan und Angebot für genau diesen Kunden.
Konzeptarbeit auf einer Fläche: Food DNA, Business Model Canvas, SWOT und Projekt-Canvas, gemeinsam mit Team und Kunde.
Außerdem dabei: Notizen, Formulare und Akademie.
Rollen
Einblicke
Start
Du beginnst nicht bei null, sondern mit einem kuratierten Stamm. Deine Lieferantenartikel und Preise werden importiert und zugeordnet, Abweichungen landen zur Prüfung in den Signalen. Bestandsrezepte werden übernommen, ab dann rechnet alles mit.